Ihre Stammgäste machen die Stimmung und die Kasse — aber Sie haben keinen Weg, ihnen ein Zeichen zu geben, wenn der Laden leer ist. Die Degustation am Donnerstag ist ausgebucht, am Dienstag zählen Sie die Gläser. Und der Treuekarton auf der Theke, zwischen zwei Runden? Daran denkt niemand — weder Sie noch Ihre Gäste.
Ein Aufsteller beim Zapfhahn oder an der Kasse. Der Gast scannt beim Bezahlen seiner Runde, gibt seinen Vornamen an: Die Karte ist in seinem Wallet, in den Farben Ihres Hauses.
Stempel pro Besuch oder Punkte nach Betrag (praktisch für eine Weinhandlung: eine Flasche für 15 CHF und eine Magnum zählen nicht gleich). Ihr Barpersonal scannt ebenfalls, mit seinem PIN-Staff-Zugang.
Bei der gewählten Schwelle: das offerierte Glas, der Rabatt auf die nächste Flasche, Ihre Geste. Die Karte zeigt sie gross an, der Gast zeigt sie vor, ein Scan — eingelöst.
«Heute Abend: das zweite Glas offeriert» — um 17 Uhr an alle Ihre Gäste, direkt auf den Sperrbildschirm. Oder planen Sie im Voraus: die Degustation vom Donnerstag am Montag angekündigt, die neue Lieferung den Liebhabern gemeldet. Ihre Nachrichten hängen nicht mehr vom Instagram-Algorithmus ab.
Punkte nach Betrag passen besser zu einer Weinhandlung (die Einkäufe variieren stark); Stempel pro Besuch passen zur Bar. Sie wählen die Regel — und können sie ändern.
Ja, über einen PIN-geschützten Staff-Scan-Link: Es scannt die Karten, ohne Zugriff auf Ihr Dashboard.
Ja: Geplante Aktionen (Paket Pro) gehen am gewählten Tag raus. Am Montag verfasst, am Donnerstag gesendet.
Nein: Die Karte wird in 10 Sekunden zu Apple Wallet oder Google Wallet hinzugefügt, ein Vorname genügt.
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