Ihre Kundinnen sollten alle 3 bis 4 Wochen zum Auffüllen kommen. In der Praxis lassen sie es schleifen, testen «nur einmal» das Studio nebenan oder verschwinden wortlos. Sie leisten Präzisionsarbeit — aber zwischen zwei Terminen bindet nichts Ihre Kundinnen an Sie: Die Kartonkarte schläft zuunterst in der Tasche.
Während die Modellage trocknet, scannt Ihre Kundin, gibt ihren Vornamen an, die Karte ist in ihrem Wallet — in Ihren Farben (oder mit einem Foto Ihrer schönsten Arbeiten als Kartenhintergrund).
Neuset, Auffüllen, Ablösen und Neuaufbau: ein Scan, Stempel gutgeschrieben, 3 Sekunden. Die Kartei behält den Verlauf: Sie wissen, wer alle 3 Wochen kommt und wer einen Zyklus übersprungen hat.
Bei der Schwelle, die Sie wählen, schaltet sich die Prämie auf der Karte frei, mit einer Mitteilung: Nail Art offeriert, Rabatt aufs Auffüllen, Ihre persönliche Geste.
Stellen Sie die automatische Erinnerung auf Ihren Zyklus ein (zum Beispiel 25 Tage): «Bald Zeit fürs Auffüllen ✨». Die Nachricht kommt auf den Sperrbildschirm — genau dann, wenn die Nägel anfangen, sichtbar zu werden: Der Termin wird bei Ihnen gebucht, nicht woanders.
Ja, eine Karte für Ihr Studio: Jede gescannte Behandlung ergibt einen Stempel (oder Punkte nach Betrag, Ihre Wahl). Beim Scannen können Sie anpassen, wenn eine Behandlung doppelt zählt.
Ja: 3 Wochen für Nägel, 4 für Wimpern — Sie wählen Frist und Nachricht (Paket Pro).
Nein: Die Karte wird in 10 Sekunden zu Apple Wallet oder Google Wallet hinzugefügt, ein Vorname genügt.
Ja: Ihr Smartphone genügt zum Scannen, kein Material nötig. Und falls Sie eines Tages jemanden einstellen, ist der Staff-Zugang mit PIN bereit.
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Zum Weiterlesen: der Leitfaden zur digitalen Kundenkarte · warum Ihre Kunden keine App herunterladen müssen · die Stempelkarte ersetzen