Was ist eine digitale Kundenkarte?
Es ist dasselbe Prinzip wie bei der Stempelkarte, die Sie kennen: zehn Besuche, eine Prämie. Der Unterschied ist der Träger. Statt eines Kartons, der durchnässt am Boden einer Tasche endet, lebt die Karte im Wallet des Telefons: der Portemonnaie-App, die auf jedem iPhone (Apple Wallet) und jedem Android (Google Wallet) bereits installiert ist — dort, wo schon die Bordkarten und Konzerttickets liegen.
Für Ihre Kunden: nichts herunterzuladen, nichts zu merken — die Karte ist immer dabei, weil sie im Telefon ist. Für Sie ist es eine tiefere Veränderung: Jede ausgestellte Karte ist mit Ihrer Kundendatei verbunden. Sie wissen, wer wiederkommt, wer nicht mehr kommt, und Sie können Ihre Kunden direkt per Mitteilung erreichen — ohne vom Instagram-Algorithmus abhängig zu sein.
So funktioniert es, konkret
Hinter dem Wort « digital » steckt eine sehr bewährte Technologie: der Wallet-Pass (das Format der Bordkarten). Hier der komplette Ablauf, auf Kunden- und auf Geschäftsseite:
- Sie erstellen Ihre Karte: Logo, Farben (oder ein Foto Ihres Geschäfts als Kartenhintergrund), Treueregel, Prämie. Ein geführter Assistent übernimmt das, in weniger als 30 Minuten.
- Der Kunde scannt Ihren QR, der an der Kasse oder im Schaufenster steht. Er gibt seinen Vornamen an, tippt auf « Zu Apple Wallet hinzufügen » (oder Google Wallet): Seine Karte, mit Ihrem Namen und Ihren Farben, ist in seinem Telefon. Zehn Sekunden, kein Konto.
- Bei jedem Besuch scannen Sie den QR seiner Karte mit Ihrem Telefon (oder dem Ihrer Mitarbeitenden, über einen eigenen Staff-Zugang). Der Stempel wird hinzugefügt, seine Karte aktualisiert sich von selbst, und er erhält die Mitteilung auf seinem Sperrbildschirm.
- Die Prämie wird automatisch freigeschaltet beim zehnten Besuch (oder bei der Schwelle, die Sie gewählt haben): Seine Karte zeigt sie gross an, er zeigt sie an der Kasse vor, und der Zähler beginnt von vorn.
Alles Übrige (Erinnerungen an inaktive Kunden, Geburtstagsgrüsse, geplante Aktionen) läuft über Ihr Dashboard — mit wenigen Klicks oder automatisch.
Ich will meine Karte in ihrer Tasche →
Karton, Sammel-App oder Wallet-Karte?
Drei Wege, heute Kundenbindung zu machen. Die Unterschiede, die für ein Quartiergeschäft zählen:
| Stempelkarte aus Karton | Sammel-App | Wallet-Karte (Fidelyz) | |
|---|---|---|---|
| Aufwand für den Kunden | Den Karton dabeihaben | App herunterladen, Konto erstellen | Einen QR scannen, einmal |
| Verlorene Karten | Die meisten kommen nie zurück | App deinstalliert = Kunde verloren | Nie: Die Karte lebt im Wallet |
| Ihre Marke | Ihr Karton | Ein Logo neben Ihrer Konkurrenz | Ihre Karte, mit Ihrem Namen, ohne Nachbarn |
| Kundendatei | Keine | Gehört der Plattform | Ihnen, CSV-Export mit einem Klick |
| Mit Ihren Kunden sprechen | Unmöglich | Über die Plattform, oft kostenpflichtig | Unbegrenzte Mitteilungen, inklusive |
| Kosten | Druck + verlorene Stempel + null Daten | Abo + je nach Anbieter Kommissionen | Ein Jahrespreis, alles inklusive, lebenslang zum Lancierungspreis garantiert |
Ich wähle die Karte mit meinem Namen →
Was es kostet
Bei Fidelyz ist der Preis bewusst einfach: ein Preis pro Jahr, alles inklusive, exkl. MwSt. — und ein Lancierungspreis für die ersten 150 Geschäfte, lebenslang garantiert. Zwei Pakete: Pro für 690 CHF exkl. MwSt./Jahr (unbegrenzte Kundenkarten, Push-Kampagnen, automatische Erinnerungen, erweiterte Statistiken, Kassen-QR, Dashboard und exportierbare Kundendatei) und Business für 890 CHF exkl. MwSt./Jahr (mehrere Standorte, unbegrenztes Team), im Detail auf der Preisseite — und für grosse Gruppen (ab 4 Standorten) ein Angebot auf Anfrage. Jedes Paket beginnt mit 14 Tagen kostenlosem Test, um in Ruhe zu urteilen. Keine Kosten pro Mitteilung, kein Gerät.
Und der Karton ist nicht gratis: Zwischen dem Druck, dem Stempelkissen und vor allem den Stammkunden, die mangels Erinnerung verloren gehen, kostet er oft mehr, als es scheint. Wir haben die komplette Rechnung auf der Startseite gemacht.
Wie Sie Ihre Lösung wählen
Vier Fragen, die Sie jedem Anbieter stellen sollten, bevor Sie unterschreiben:
- Müssen meine Kunden etwas herunterladen? Jeder Download halbiert die Annahmequote. Das native Wallet gewinnt dieses Duell immer: null Apps herunterzuladen. Und wenn man Ihnen eine Sammel-App anbietet, lesen Sie zuerst Sammel-App oder Fidelyz.
- Gehört mir die Kundendatei, vertraglich? Wenn die Antwort vage ist, gehören Ihre Kunden der Plattform. Bei Fidelyz ist die Herausgabe schwarz auf weiss festgehalten, CSV-Export mit einem Klick.
- Gibt es eine versteckte Vertragsbindung? Vorsicht bei Ausstiegsgebühren und vagen Bedingungen. Ein klarer Jahrespreis, ein kostenloser Test, um in Ruhe zu urteilen, und eine Kündigung mit einem Klick — das versteht man in einer Zeile.
- Ist es für meine Branche gedacht? Ein Restaurant bindet Kunden anders als ein Coiffeursalon. Sehen Sie unsere Branchenseiten: Restaurant & Café, Coiffure & Barbershop, Beauty & Institut.
Am einfachsten bleibt: ausprobieren. Fügen Sie die Demo-Karte zu Ihrem eigenen Wallet hinzu — genau das werden Ihre Kunden erleben. Und wenn Sie vom Karton kommen, haben wir einen Leitfaden geschrieben, um die Stempelkarte zu ersetzen, ohne Ihre Stammkunden zu verlieren.